Warum behalten wir Dinge? Gesammelt, gehalten, nicht weggegeben, werden sie zu Trägern persönlicher Bedeutungen, die von außen oft unsichtbar bleiben. Aus ihren Fragmenten wächst ein textiler Körperraum, dessen ursprüngliche Form immer mehr verschwindet und von Geschichten und Erinnerungen überlagert wird. Vielleicht heben wir die Dinge auch auf, um uns selbst besser zu verstehen.
Entstanden in der Raumklasse der UdK Berlin
Ausgestellt beim Rundgang 2026 im Medienhaus am Kleistpark








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