ich sehe was, was du nicht siehst

„Ich sehe was, was du nicht siehst“ ist ein Kurzfilm, der sich kritisch mit der immer schneller werdenden Digitalisierung auseinandersetzt. In der Geschichte geht es um eine junge Frau, die die virtuelle Realität nicht mehr von ihrem realen Leben trennen kann und sich mehr und mehr darin verliert.
Der Film ist im Cinemiracle Format gedreht – das bedeutet, dass drei Screens nebeneinander die Handlung voranbringen. Für die Vorführung wurde der Film mit Projektoren von hinten auf milchige Acrylglasscheiben projiziert. Ich war vor allem für Drehbuch, Licht sowie Szenenbild und Requisiten verantwortlich.

Mit Lajal Sakran, Katharina Vögte und Nadja Cussen.